Nachlese Hombuch 2014

Hallo in die Runde,

das letzte Wochenende fand die vierte HomBuch statt und Tanja und ich waren wieder als Illustratoren- und Autorenteam mit von der Partie. Dieses Mal begann unser Wochenende bereits am Freitag, denn um 11:00 Uhr durfte ich dank Heike Christine Didion in der Siebenpfeiffer Schule lesen. Es war meine allererste Schulbuchlesung und dementsprechend aufgeregt war ich. Dennoch lief alles halbwegs gut, und zumindest ein Teil der Schüler hat die Geschichte um Kim und seine Abenteuer in seinen Traumwelten gefallen. Fotos habe ich leider nicht parat, aber es war ein Pressevertreter anwesend, sprich vielleicht kann ich bald etwas nachreichen. Es war eine schöne Erfahrung, und es ist angedacht im kommenden Jahr erneut eine Schulbuchlesung zu veranstalten, dann aber für eine jüngere Klassenstufe, denn 12-14 Jährige sind für “Assjah” fast schon zu alt.

Ab Samstag um 13:00 Uhr waren Tanja und ich schließlich auf der HomBuch anzutreffen – uns standen 2 Tische zur Verfügung, auf die wir uns ausbreiten konnten. Leider blieben die Besucher an beiden Tagen aufgrund des fast sommerlichen Wetters aus, wenngleich es natürlich einige Leute in den Saalbau verschlagen hat. Das Team um Ulrich Burger hat ein tolles Event auf die Beine gestellt und Autoren wie Dan Wells und Bernhard Hoecker für Lesungen eingeladen (von beiden habe ich mir ein Buch signieren lassen). Auch sonst war man um ein buntes Programm bemüht, so dass es eine schöne Veranstaltung wurde. Ich selbst habe am Sonntag Vormittag gelesen (immerhin waren knapp 12 Leute im Saal), Tanja war um 15:00 Uhr dran. Sie stellte “Der Rebell” vor, einen spannenden und sehr unheimlichen Horror-Thriller.
Am schönsten ist dabei natürlich das Wiedersehen mit alten Freunden und Bekannten und das Knüpfen neuer Kontakte. Es war toll die vielen Kollegen wiederzusehen und mit ihnen zu sprechen: Markus Heitkamp, Hanna Nolden, Ulrich Burger, Fabienne Siegmund, Sabine Creutz, Tom Daut, Heike Schrapper, Napolde FairyPearls, Andrea Tillmanns, Petra Hartmann, Michael Buttler, Erik Schreiber, Stefanie Mühlsteph, Stefanie Lasthaus, Kate Sunday, Gerrit Fischer, Monika Baitsch, Ann-Kathrin Karschnick, Diana und Karsten Wolter, …

Ein besonderes Highlight war für mich der Sonntag: Gegen 13:00 Uhr trat eine junge Familie an unseren Stand – die beiden Eltern kannte ich bereits von der Bu-Con. Sie kauften vor einem halben Jahr den ersten Band von “Assjah” für ihren 6-jährigen Sohn Samuel und diesem hat das Buch so gut gefallen (es war der erste Roman, den er selbst gelesen hatte!), dass er eigentlich zur Lesung kommen wollte. Ein Platten machte den Plan fast zunichte: Die Familie kam nicht rechtzeitig zur Lesung, aber sie konnte wenigstens Band 2 mitnehmen – inkl. Signatur und Zeichnung. War total toll Sam zu treffen – und natürlich habe ich ihn zu einem Foto überredet 🙂

Auch sonst lief der Verkauf von “Assjah” wirklich gut. Band 1 war zum Schluss ausverkauft, von den vergessenen Kindern nahm ich schließlich nur noch 2 Bücher mit nach Hause. Von daher war die Messe für ich ein toller Erfolg – sie ist sehr schön und ich hab die beiden Tage wirklich genossen. Nächstes Jahr bin ich garantiert wieder mit von der Partie 🙂

Hier ein paar Einblicke zur HomBuch 2014:

Weihnachtsgrüße

rote weihnachtskarten

 

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch allen ein wundervolles, ruhiges Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Feiertage mit der Familie. Lasst es euch alle gut gehen und genießt die Zeit mit Euren Lieben. Wir hören uns im neuen Jahr – dann hat auch Finn einiges zu berichten, immerhin ist das sein erstes Weihnachtsfest in dieser Welt. Momentan scheinen Kim und die anderen jedenfalls mitten im nächsten Abenteuer zu sein 🙂

Alles Liebe,
Juliane

Große “Schattengrenzen”-Aktion auf XTME

fb

Hallo ihr Lieben,

dieses Mal geht es in meinem Blogeintrag nicht um “Assjah” oder meine Projekte, sondern um die spannende Mystery-Thriller Serie “Schattengrenzen” von meiner lieben Freundin Tanja Meurer. Von heute bis einschließlich Montag läuft eine große Aktion auf XTME, bei der ihr nicht nur “Glasselen”, das erste Buch der Reihe für 0,99€ statt 5,99€ erwerben könnt, sondern auch die Chance habt eines von fünf signierten und illustrierten Taschenbüchern des zweiten Bandes inkl. Lesezeichen zu gewinnen. Ihr müsst lediglich auch XTME eine Frage beantworten und mit etwas Glück gehört euch “Der Rebell”. Vielleicht bist du sogar derjenige, der ein Original – Lesezeichen sein eigen nennen darf, denn der Erstplatzierte erhält eines nach Wahl dazu. Die Lesezeichen könnt ihr auf Tanjas Blog bewundern.

Also – macht mit und lasst euch diese Aktion nicht entgehen. Ich kann die Bücher empfehlen – habe beide gelesen und finde sie einfach nur klasse, und das obwohl ich normalerweise keine Thriller lese 🙂

XTME
Veranstaltung auf Facebook

Wünsche euch allen viiiel Glück und Spaß.

Liebe Grüße,
Juliane

11 Fragen – Interview

Vor einiger Zeit wurde ich von Cecil Dewi eingeladen 11 Fragen zu beantworten und diese auf meinem Blog zu posten. Ich habe wirklich lange gebraucht, mich dazu aufzuraffen (sorry Dewi), aber nichtsdestotrotz hoffe ich, dass meine Antworten halbwegs zufriedenstellend sind 🙂

Wie läuft das Ganze ab?

Als Dankeschön verlinken die eingeladenen Autoren den Tagger.
Die 11 gestellten Fragen werden beantwortet.
(Man denkst sich selbst 11 neue Fragen aus und taggt fünf neue Blogger, die weniger als 200 Follower haben.)

Ich werde den letzten Punkt einfach mal ignorieren – unterdessen haben die meisten Autoren, die ich kenne derartige Fragen beantwortet und doppelt udn dreifach möchte man das nicht machen, oder? Daher tagge ich niemanden und breche an dieser Stelle mit der “Tradition”.

Dewis kreative Fragen an mich:

1. Fangen wir einfach an: Seit wann schreibst Du und was hat Dich zum Schreiben gebracht?
Das ist eine Frage, die ich gar nicht so pauschal beantworten kann. Ich habe bereits während meiner Schulzeit angefangen, damals war ich 14 Jahre alt und schrieb meine Geschichten noch auf die altmodische Art: mit Stift und Block. Später habe ich dann fantastische Geschichten am PC geschrieben, ohne wirklich das Ziel zu haben, Romane zu schreiben. Das kam erst später, als meine Geschichte “Die Brücke” immer länger wurde und ich sie immer weiter ausbaute.
Zum Schreiben brachte mich eigentlich der Wunsch meine Ideen niederzuschreiben, später war es ein Ausgleich zum schulischen Stress und dem Abitur. Neben dem zeichnen war das Schreiben das, was mir geholfen hat durch das Abi und später auch mein Studium zu kommen.

2. Welche Deiner Geschichten ist Dir am nächsten und warum?
Das ist ohne jede Frage “Assjah”. Die Grundlagen zu “Assjah” finden sich in “Die Brücke” wieder, meinem ersten richtigen Buch. Damals war der Plot noch unausgereift und entstand während des Schreibens, doch ich entwickelte daraus meine Kinder- und Jugendbuchreihe, die seit dem Frühjahr beim Bookshouse Verlag erscheint. Man kann sagen, dass mich “Assjah” seit gut der Hälfte meines Lebens begleitet, immer wieder umgearbeitet und neu begonnen wurde und über die Jahre zu dem gewachsen ist, was sie jetzt ist. Kim ist mein Alter Ego, ich liebe es seine Abenteuer zu schreiben und an der Geschichte zu arbeiten. “Assjah” ist einfach mein Herzprojekt und ich fühle mich dieser Reihe so sehr verbunden, dass sie fast schon ein Teil von mir ist.

3. Bei John Irving sind es unter anderem Bären, starke Frauen und homoerotische Beziehungen, die als Motive immer wieder in seinen Geschichten auftauchen. Gibt es auch in Deinen Geschichten Themen oder Motive, die wiederkehren? Wenn ja, welche und warum?
Das kann ich pauschal gar nicht so genau beantworten. Wahrscheinlich sind bei mir fantastische Komponenten immer vertreten, einfach weil ich Fantasyromane mag. Ich habe mitbekommen, dass ich öfters mit Träumen arbeite – so spielen diese sowohl bei meinem Projekt “Geisterkinder” eine wichtige Rolle, in “Assjah” geht es letztendlich ja um nichts anderes als Kims Traumwelten und seine Fantasie. Auch bei “Nachtschatten” habe ich Traumsequenzen und sogar bei meiner neuen Diebesgeschichte leite ich die Geschichte mit einer Traumsequenz ein – um ehrlich zu sein, ist mir das bisher noch nie aufgefallen.

Ansonsten habe ich imemr wieder homoerotische Komponenten in meinen Geschichten – teilweise am Rande, als Nebenfiguren, teilweise als Hauptcharaktere. Irgendwie kann ich es einfach nicht lassen, immer mal wieder einen schwulen Charakter einzubauen. Warum – einfach weil ich es mag. Ich lese gerne und viel homoerotische Bücher, da bleibt das irgendwie nicht aus.

4. Bist Du ein „Stiller Brüter“ oder ein Schreiberling, der seinen Plot in die Welt hinausträgt und mit vielen Menschen diskutieren muss?
Ich bin eher eine Mischung aus beidem, tendiere aber mehr zum “Stillem Brüter”. Ich gebe ungerne meinen ganzen Plot bekannt, wenn ich an einem Buch arbeite – teilweise weil ich Angst habe, meine Ideen dann in anderen Geschichten wiederzufinden. Zumeist diskutiere ich einen Plot mit wenigen Leuten – meine Freundin Tanja ist dahingehend meine Hauptansprechpartnerin. Ich arbeite gerne mit ihr zusammen an Geschichten, da sie ein Garant für tolle Ideen und Wendungen ist. Darüber hinaus rede ich nur mit engen Freudnen über Projekte – im Netz spreche ich fast gar nicht davon. Da findet man lediglich einen Arbeitstitel und eine ganz grobe Zusammenfassung der Geschichte.

5. Hat Dein eigenes Schreiben Deine Sicht auf die Werke anderer Autoren verändert? Wenn ja, wie?
Auf jeden Fall! Seitdem ich schreibe, bin ich noch kritischer und strenger, was Buchrezensionen anbelangt. Ich schreibe seit über 12 Jahren Rezensionen und war früher doch wesentlich leichter zu beeindrucken und zu begeistern. Seitdem ich schreibe (insbesondere seitdem ich ein Verlagslektorat genossen und dabei extrem viel gelernt habe) achte ich sehr auf Satzbau und den Einsatz bestimmter Verben und Adjektive. Es gibt vieles, was man in gängigen Büchern finden, was im Grund grammatikalisch nicht korrekt ist und ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich mir denke: “Also meine Lektorin hätte mir das rot angestrichen!”
Das sorgt natürlich dafür, dass man auf Bücher eine ganz neue Sicht bekommt und Bücher anderer Autoren wesentlich strenger bewertet. Aus diesem Grund warne ich unterdessen Autoren vor, wenn sie mich um eine Rezension bitten – ich bin nunmal streng und schreibe immer meine ehrliche Meinung, die ich natürlich auch begründe. Wer das nicht verkraftet, deren Bücher will ich lieber nicht bewerten 😉

6. Wie weit schaffst Du es, Dich von Deiner eigenen Geschichte „abzunabeln“, wenn sie fertig ist? Schaffst Du es beispielsweise, eine fertige Geschichte zu lesen, als sei sie von jemand anderem geschrieben worden? Oder anders gefragt:  Hört die Arbeit an den eigenen Geschichten für Dich je auf?
Diese Frage kann ich gar nicht so richtig beantworten – bisher habe ich nur wenige Geschichten beendet. Zudem schreibe ich vorwiegend Reihen, sprich die Figuren begleiten mich auch in zukünftigen Projekten. Ich denke bei meinen Herzprojekten wird es mir extrem schwer fallen mich zu lösen; bei Büchern, dich ich für Agenturen und Verlage schreibe, ist das nicht so dramatisch. Allerdings werde ich meine Geschichte nie so lesen können, als sei sie von jemand anderem geschrieben – das Problem habe ich auch teilweise auf Lesungen.

Ansonsten werde ich wohl immer an meinen Herzprojekten arbeiten, auch wenn ich jemals ein Ende erreicht habe. Dann gibt es immer noch Kurzgeschichten, in denen man zumindest für kurze Zeit in die Welte der Lieblingscharaktere eintauchen kann.

7. Welche Rolle spielt für Dich das Feedback Deiner Leser? Sehnst Du Kritiken herbei? Hast Du Angst davor?
Als Schreiberling lebt man natürlich von Rezensionen und Kritiken. Ich freue mich über jeden, der sich Zeit nimmt mein Buch zu bewerten und müsste lügen, wenn ich nicht mehrmals die Woche nachschaue, ob nicht eine neue Rezension zu meinem Buch hinzugekommen ist. Teilweise habe ich auch Angst vor schlechten Kritiken, doch da muss man einfach drüber stehen. So lange sie gut begründet sind, sind auch negativ-Bewertungen okay und wichtig. Man will sich ja verbessern und jedem kann man es eh nie recht machen.
Dementsprechend würde ich schon sagen, dass mir das Feedback meiner Leser wichtig ist – am wichtigsten ist mir jedoch hierbei die Meinung von Kindern, da ich nunmal momentan vorwiegend für sie schreibe und Kinder zumeist ehrlicher und direkter sind, als die meisten erwachsenen Leser.

8. Welches war das schönste Feedback, das Du je von einem Leser bekommen hast?
Puh – gute Frage. Ich glaube da gab es einige schöne Rückmeldungen, aber das schönste Lob kam von meiner Mutter. Sie meinte, sie sei wahnsinnig stolz auf mich 🙂

9. Wie beurteilst Du die Vernetzung mit anderen Autoren: Wertvoller Gedankenaustausch, Klüngelei oder am Ende gar Autoren-Hickhack?
Ich denke Vernetzungen sind wichtig und ich tausche mich gerne mit anderen Autoren aus. Solange da keinerlei Neid und negative Dinge mitspielen und alles in einem gemäßigtem Rahmen bleibt, denke ich, dass solche Kontakte sehr wertvoll und wichtig sind. Ich bin in einigen Foren und habe dank einer befreundeten Autorin schon Direktkontakte zu Lektoren bekommen, was mir sehr geholfen hat. Zudem ist es hinsichtlich einiger Insiderinfos wichtig sich zu vernetzen. Sobald es allerdings in Arbeit ausartet und es innerhalb einer Gruppe zu Streitigkeiten kommt, ist es weniger schön. Ich mag es friedlich und vor allem stressfrei.

10. Self-Publishing oder Publizieren beim Verlag: Was möchtest du lieber machen und warum?
Momentan bin ich jemand, der seine Werke lieber mit Unterstützung eines Verlages publiziert. Im letzten Jahr habe ich von meiner Lektorin viel gelernt und ich fühle mich wohler, wenn nicht nur ich und einige Betaleser über einen Text schauen, sondern Profis einw enig Energie in einen Text stecken. Es wirkt professioneller und ich fühle mich nicht sicher genug, vom Lektorat, über den Satz und das Cover bis hin zur Vermarktung allein zu stemmen. Zudem schreibe ich unter anderem auch Kinderbücher und diese müssen einfach in gedruckter Form vorliegen. Kinder brauchen Literatur zum Anfassen, reine eBooks gehen da einfach nicht.

Dennoch habe ich keine Probleme mit Self-Publishing. Vielleicht versuche ich es irgendwann einmal, wenn ich ein Projekt für ältere Jugendliche oder Erwachsene habe, was zu keinem Verlag passt. Aber das ist Zukunftsmusik – bis es soweit ist, bleibe ich Verlagen treu.

11. Zum Abschluss ein klein wenig Kreativität, bitte! 😉 … In maximal 5 Sätzen: Was passiert zwischen den Buchdeckeln Deiner liebsten Geschichte, wenn das Buch geschlossen ist?
Gute Frage – bei Kim würde es wohl chaotisch, bunt und fantasievoll zugehen, am besten in Kombination mit Spannung, Spaß und Schokolade 😀

Keine 5 Sätze, aber kreativ genug, hoffe ich 😉

 

Arbeit an Projekten

Ich mach mich ein wenig rar in letzter Zeit, was an meinem unfreiwilligen Krankenhausaufenthalt letzte Woche und einer gewissen Unlust hinsichtlich Blogeinträgen liegt. Dennoch will ich “Regenbogentraum” nicht brach liegen lassen, sondern ein wenig mehr von meinen aktuellen Projekten erzählen, an denen ich im Moment sitze. Ich schreibe natürlich noch an “Assjah”, der 2. Band wird im Oktober erscheinen, doch ich habe zeitgleich andere Romane in der Mache, die ich immer wieder ausbuddle und daran weiterarbeite.

Geisterkinder

Mein Urban Fantasy-Projekt für Mädchen ab 12/14, das ich vor Jahren im Auftrag einer Agentur begonnen haben. Es ist bis heute nicht beendet, doch ich arbeite momentan mal wieder aktiv an der Geschichte, da ein kleiner Verlag daran interessiert ist. Mal schauen, ob ich dazu komme, das Projekt zu beenden – im Grunde mag ich es nicht Bücher einfach so mittendrin abzubrechen, aber irgendwie habe ich mit diesem Werk einfach kein Glück.

Nachtschatten

Ein weiteres Urban Fantasy- Projekt, dieses Mal für Jugendliche ab 14/16. Die Geschichte basiert auf meiner Kurzgeschichte “Blonder Engel” und es geht um Vampire, Werwölfe und Feenwesen, wobei die eigentlich wichtigen Kreaturen Schutzengel sind. Ist ein recht komplexes Werk, an dem ich mich immer mal wieder festbeiße, wenn mich die Muße packt. Momentan liegt auch dieses Buch bei einem Verlag zur Prüfung und sollte es genommen werden, werde ich wohl wieder aktiv daran arbeiten 🙂

Der Körperdieb

Mein persönliches Spaßprojekt momentan, in dem ich alles einbaue, was mir gefällt: Diebe, 19.Jahrhundert (London) und schwule Hauptfiguren. Ich denke nicht, dass ich damit jemals bei einem Verlag anklopfe, aber so lange es Spaß macht an dieser Geschichte zu schreiben, werde ich das machen. Vielleicht bringe ich das irgendwann mal in Eigenregie raus, bis dahin ist es einfach nur für mich bestimmt.

Was bleibt ist ein Versprechen

Von diesem Projekt gibt es noch nichts – keine geschriebenen Seiten, kein Exposé, teilweise noch nicht einmal Figuren. Lediglich eine grobe Idee, die mit seeeehr viel Recherche und viel Arbeit verbunden ist. Mit diesem Buch, das mein neues Herzprojekt werden könnte, will ich mir Zeit lassen und es langsam angehen. Thematisch wird’s ernst: realistisches Jugendbuch, das teilweise im 3. Reich spielt. Mehr will ich noch nicht sagen.

 

Ihr seht – ich schlafe nicht. Ich brauche momentan einfach nur ein bisschen länger, um mich zu melden 🙂 Vielleicht kann ich demnächst ja wieder mehr posten, bzw. gute Nachrichten verkünden.

Blogger schenken Lesefreude

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Auch wenn ich mich eigentlich nicht für diese Aktion angemeldet habe, will ich die Gelegenheit nicht einfach so verstreichen lassen und verschenke daher an alle Teilnehmer eines meiner Lieblingsbücher: “Die Geheimnisse der Spiderwicks Band 1 – Eine unglaubliche Entdeckung”. Es handelt sich um die schön gestaltete Hardcoverausgabe von cbj und ich habe sie einmal gelesen.

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Klappentext:
Irgendwie spukig ist das verwinkelte viktorianische Haus, in das die Zwillinge Jared und Simon mit ihrer Schwester Mallory einziehen. Merkwürdige Dinge geschehen, kleine Bosheiten, die allesamt Jared in die Schuhe geschoben werden. Doch ausnahmsweise ist es nicht Jared, der seiner Schwester im Schlaf die Haare am Bett festknotet und Simons Kaulquappen im Eisfach schockgefriert. Das Haus birgt ein Geheimnis! Versteckte Aufzüge gibt es dort, eine geheime Bibliothek – und ein altes, abgegriffenes Buch, das von magischen Wesen und ihrem Treiben berichtet. Die Geschwister ahnen: In diesem Haus sind sie nicht allein …

Teilnahme:
Um teilzunehmen postet einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag. Ihr habt bis zum 30.04.2013 Zeit, am 01.05. lose ich den Gewinner aus und verkünde ihn hier.

Hinweis:
Wer von Gewinnspielen noch nicht genug hat, kann sein Glück auch am noch laufenden Ostergewinnspiel von Tanja und mir versuchen. Auch dabei kann man Bücher abstauben, ebenso eSticks und Lesezeichen. Einfach die 3 Fragen zur Leseprobe beantworten und uns mailen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr hier:

http://julianeseidel.wordpress.com/2013/03/29/groses-ostergewinnspiel/

In beiden Fällen viel Glück 🙂

Lesezeichen “Assjah”

Hallo in die Runde,

in den letzten Wochen hat Tanja die Lesezeichen zu “Assjah” fertig gemacht, die es bei dem Ostergewinnspiel abzustauben gibt. Der Erstplazierte erhält nämlich eines dieser wunderschönen Lesezeichen im Original, hübsch verziert mit Lesebändchen und Perlen. Wer also nicht nicht mitgemacht hat, sollte sein Glück versuchen. Dafür müsst ihr lediglich 3 Fragen zur Leseprobe beantworten und mit etwas Glück erhaltet ihr das Buch und ein Lesezeichen nach Wahl:

Und nicht vergessen – auch Tanja hat eine ähnliche Aktion gestartet. Auch von ihr gibt es ein wunderschönes Originallesezeichen nach Wahl + signiertem Buch “Glasseelen” zu gewinnen. Also schaut auch bei ihr vorbei und lasst euch in die Berliner Unterwelten entführen.

Viel Glück,
Juliane

Großes Ostergewinnspiel

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Tanja und ich veranstalten zu unseren Debüt-Romanen „Die lebenden Träume“ und „Glasseelen“ ein Gewinnspiel.

Hier ein paar Infos zu den Romanen:

Kurzbeschreibung – Assjah:
Was wäre, wenn Träume Wirklichkeit würden?
Eine Mutprobe zur Geisterstunde. Der 10-jährige Kim findet in einer Spukvilla einen magischen Gegenstand. Mithilfe des Traumspiegels kann er die Wesen, die er sich im Schlaf ausdenkt, in die Realität holen. Er wünscht sich zahlreiche Geschöpfe herbei, doch je mehr neue Freunde er beschwört, desto größer wird das Ungleichgewicht zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
Plötzlich jagen ihn die Namaren, düstere Schatten, die seine einfallsreichen Vorstellungen verschlingen wollen. Kim nimmt seinen Mut zusammen und taucht mit den Feen Silberfünkchen und Goldlöckchen, dem Magier Annatar und dem Rattendrachen Finn in seine Träume ein, um sich den Fantasiefressern zu stellen …

Alter der Protagonisten: Kinder & Jugendliche
Handlungsorte: Wiesbaden & Assjah, eine Fantasywelt aus Kim’s Träumen
Genre: Fantasy, Abenteuer
Altersempfehlung: ab 9 – 10 Jahren

Kurzbeschreibung Schattengrenzen
Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen.
Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Alter der Protagonisten: Junge Erwachsene
Handlungsorte: Berlin & Ancienne Cologne, eine Enklave in Berlins “Unterwelt”
Genre: Thriller mit Mystery-/Fantasyelementen

Nein, ihr kommt nicht mit einer einfachen Mail davon 😉 Für die Preise müsst ihr durchaus ein bisschen was tun.
Ich gebe euch hier die Links zu den Leseproben (auch die für den Kindle – kostenfrei auf Amazon) an. Wir stellen euch ein paar Fragen, die ihr durch einfaches Lesen der Leseproben beantworten könnt.
Hier erst mal die Links:

Assjah
http://www.bookshouse.de/buecher/Die_lebenden_Traeume___Assjah/
http://www.bookshouse.de/leseproben/9/9.pdf
http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530948151D0F01020A0A476C5D117406353A22161F1D110552D2
und
http://www.amazon.de/Die-lebenden-Träume-Leseprobe-ebook/dp/B00BWTQDPE/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1364464869&sr=8-3

Schattengrenzen
http://www.bookshouse.de/buecher/Glasseelen___Schattengrenzen/
http://www.bookshouse.de/leseproben/10/10.pdf
http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530940034D1C161C070C534066172B59383A260E041A0B034451E4
und
http://www.amazon.de/Glasseelen-Schattengrenzen-1-Leseprobe-ebook/dp/B00BWU5X72/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&qid=1364464924&sr=8-1

Hier die Fragen zu Assjah:
1. Wo in der Spukvilla findet Kim den Traumspiegel?
2. Wie sieht der Traumspiegel aus (Beschreibung nicht nur rauskopieren ;))?
3. Wer begleitet Kim zu der Spukvilla und warum?

Hier die Fragen zu Schattengrenzen:
1. Was hält der Selbstmörder in seiner Hand?
2. Andreas Grimm bedrängt in Melanie Wallrafs Büro Camilla und Theresa. Was genau tut er?
3. Theresas Wahrnehmung des „Selbstmordes“ ist eine andere als Camillas. Was sieht Theresa?

Was wäre ein Gewinnspiel ohne Preise?
Hier die Preise:

1. Preis: ein signiertes Buch (je nach Antworten Assjah oder Schattengrenzen) mit Illu und Lesezeichen (das besondere an den Lesezeichen ist, dass es handgezeichnet/ gemalt ist).
2. Preis: ein eStick (eBook zum Verschenken) + Lesezeichen (je nach Antworten Assjah oder Schattengrenzen)
3. Preis: ein Lesezeichen (je nach Antworten Assjah oder Schattengrenzen)

Ihr könnt für beide Bücher mitmachen.
Für “Assjah” schickt ihr eure Antworten unter dem Stichwort: „Ostergewinnspiel – Assjah“ an mich: koriko@gmx.de , für”Schattengrenzen” schickt ihr die Antworten unter dem Stichwort: „Ostergewinnspiel – Schattengrenzen“ an Tanja: lysander1330@yahoo.de .

Bitte schreibt auch dazu, ob ihr einen eBook-Reader habt und welches Format (ePub, Mobi, PDF) ihr braucht (im Fall des 2. Platzes).

Viel Spaß und viel Glück wünschen Tanja und ich 🙂

Die neuen 100 Lieblingsbücher der Deutschen

Irgendwann 2004, wurde vom ZDF die Liste der “100 Lieblingsbücher der Deutschen” vorgestellt, einige Blogger wiederholten 2011 die Aktion und erstellten die “neuen 100 Lieblingsbücher der Deutschen”. Da ich unterdessen viel lese, will ich doch mal schauen, wieviele der Bücher ich gelesen habe bzw. welche auf meinem SuB liegen

gelesen = fett
SuB = kursiv

1.Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele – Suzanne Collins
2.Biss zum Morgengrauen – Stephenie Meyer
3.Harry Potter und der Gefangene von Askaban – J. K. Rowling
4.Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – J. K. Rowling
5.Die Stadt der träumenden Bücher – Walter Moers
6.Die unendliche Geschichte – Michael Ende
7.Der Herr der Ringe: Die Gefährten – J. R. R. Tolkien
8.Die Bücherdiebin – Markus Zusak
9.Der Schatten des Windes – Carlos Ruiz Zafon
10.Tintenherz – Cornelia Funke
11.Die Säulen der Erde – Ken Follett
12.Rubinrot – Kerstin Gier
13.Gut gegen Nordwind – Daniel Glattauer
14.Stolz und Vorurteil – Jane Austen
15.Das Parfüm – Patrick Süßkind
16.Harry Potter und der Stein der Weisen – J. K. Rowling
17.Biss zum Ende der Nacht – Stephenie Meyer
18.Harry Potter und der Orden des Phönix – J. K. Rowling
19.City of Bones – Cassandra Clare
20.Seelen – Stephenie Meyer
21.Harry Potter und der Feuerkelch – J. K. Rowling
22.P.S. Ich liebe Dich – Cecilia Ahern
23.Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – J. R. R. Tolkien
24.Biss zum Abendrot – Stephenie Meyer
25.Die Chemie des Todes – Simon Beckett
26.Per Anhalter durch die Galaxis – Douglas Adams
27.Verblendung – Stieg Larsson
28.Die Nebel von Avalon – Marion Zimmer Bradley
29.Das Bildnis des Dorian Gray – Oscar Wilde
30.Die Auswahl – Ally Condie
31.Feuer und Stein – Diana Gabaldon
32.Der Herr der Ringe: Die zwei Türme – J. R. R. Tolkien
33.Die Päpstin – Donna W. Cross
34.Die Therapie – Sebastian Fitzek
35.Momo – Michael Ende
36.Drachenläufer – Khaled Hosseini
37.Smaragdgrün – Kerstin Gier
38.Der kleine Hobbit – J.R.R Tolkien
39.Verdammnis – Stieg Larsson
40.Die Frau des Zeitreisenden – Audrey Niffenegger
41.Harry Potter und der Halbblutprinz – J. K. Rowling
42.Biss zur Mittagsstunde – Stephenie Meyer
43.Der kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupery
44.Illuminati – Dan Brown
45.Nach dem Sommer – Maggie Stiefvater
46.Ronja Räubertochter – Astrid Lindgren
47.Saphirblau – Kerstin Gier
48.Zusammen ist man weniger allein – Anna Gavalda
49.Der Schwarm – Frank Schätzing
50.Die Blutlinie – Cody McFayden
51.Der Medicus – Noah Gorden
52.Sakrileg – Dan Brown
53.City of Glass – Cassandra Clare
54.Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter – Christopher Paolini
55.Die Chirurgin – Tess Gerritsen
56.Die Geisha – Arthur Golden
57.Jane Eyre – Charlotte Bronte
58.Die Wanderhure – Iny Lorentz
59.Der Name des Windes – Patrick Rothfuss
60.Faust – Johann Wolfgang Goethe
61.Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe – Suzanne Collins
62.Alle sieben Wellen – Daniel Glattauer
63.Erebos – Ursula Poznanski
64.Der Märchenerzähler – Antonia Michaelis
65.Beim Leben meiner Schwester – Jodi Picoult
66.Der Seelenbrecher – Sebastian Fitzek
67.Der Name der Rose – Umberto Eco
68.Die 13 1/2 Leben des Kapitän Blaubär – Walter Moers
69.Die Mütter-Mafia – Kerstin Gier
70.Die Beschenkte – Kristin Cashore
71.Vergebung – Stieg Larsson
72.Sofies Welt – Jostein Gaarder
73.Splitterherz – Bettina Belitz
74.Du oder das ganze Leben – Simone Elkeles
75.Die Physiker – Friedrich Dürenmatt
76.Faunblut – Nina Blazon
77.Felidae – Akif Pirincci
78.Arkadien erwacht – Kai Meyer
79.Kalte Asche – Simon Beckett
80.Das Lächeln der Fortuna – Rebecca Gable
81.1984 – George Orwell
82.Lucian – Isabel Abedi
83.Für immer vielleicht – Cecilia Ahern
84.Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins – Milan Kundera
85.Harry Potter und die Kammer des Schreckens – J.K. Rowling
86.Veronika beschließt zu sterben – Paulo Coelho
87.Dracula – Bram Stoker
88.Gezeichnet – P. C. & Christin Cast
89.Der Junge im gestreiften Pyjama – John Boyne
90.Mieses Karma – David Safier
91.Der Todeskünstler – Cody McFayden
92.Gevatter Tod – Terry Pretchett
93.Die Tribute von Panem: Flammender Zorn – Suzanne Collins
94.Das Tagebuch der Anne Frank – Anne Frank
95.Pippi Langstrumpf – Astrid Lindgren
96.Der Vorleser – Bernhard Schlink
97.Für jede Lösung ein Problem – Kerstin Gier
98.Wir Kinder vom Bahnhof Zoo – Christiane F.
99.Krabat – Ottfried Preußler
100.Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie – Lauren Oliver

Irgendwie sieht es fast so aus, als würde ich nahezu nie ein Buch in die Hand nehmen – wahrscheinlicher ist wohl, dass ich ganz andere Literatur bevorzuge, als die breite Masse.

The Next Big Thing Blog Hop

Bereits Anfang Januar erhielt ich von Tanja die Aufforderung beim Blog Hop mitzumachen, doch irgendwie bin ich einfach nicht dazu gekommen. Jetzt, wo ich endlich einen waschechten Autorenblog habe, will ich mich an die Fragen setzen und meinen ersten richtigen Post einer Art “Kettenbrief für Autoren” widmen 🙂

Hier die Fragen und meine Antworten, die sich um mein aktuelles Buch bzw. Projekt drehen:

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buches?
Die vergessenen Kinder

Woher kam die Idee für dieses Buch?
Das ist nicht einfach zu beschreiben, da dieses Buch der 2. Band einer Reihe ist. Ursprünglich waren “Die vergessenen Kinder” und “Die lebenden Träume” ein Buchprojekt, das sich jedoch als zu umfangreich herausstellte und daher aufgesplittet werden musste. Die Idee zu den beiden Büchern kommt von einem Traum, der Anregung meiner Freundin Tanja aus der Romanfigur Kim Sander einen Hauptcharakter zu machen und vielen inspirierenden Gesprächen mit Freunden.

Unter welches Genre fällt Ihr Buch?
fantastisches Kinderbuch

Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?
Uff – gar nicht so einfach. Ich versuchs einfach mal:

Nachdem Kim seine Träume erfolgreich gegen die Namaren verteidigt hat, stößt er auf eine Gruppe Kinder, die von normalen Menschen übersehen werden und muss sich mit seinen Freunden Annatar, Finn, Silberfünkchen und Goldlöckchen erneut den düsteren Schattenwesen stellen, um die Kinder zu retten.

Klingt irgendwie wahnsinnig unspannend und flach …

Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmunsetzung spielen?
Keine Ahnung – habe mir nie darüber Gedanken gemacht. Für Kim wahrscheinlich ein unbekannter Kinderschauspieler, der denselben Schalk im Nacken sitzen hat, wie mein Prota. Für die anderen habe ich niemandem im Kopf, aber vielleicht google ich ja mal 😉

Werden Sie Ihr Buch selbst verlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?
Weder noch. Der Roman erscheint im Oktober 2013 bei Bookshouse.

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskriptes zu schreiben?
Schwer zu sagen, da es ursprünglich 2 Bücher waren, die getrennt wurden. Daher kann ich das pauschal gar nicht beantworten. Ich schätze 2-3 Monate werden es für den allerersten Geschichtenentwurf gewesen sein, und als ich daraus schließlich 2 Bücher machte, hat mich jeder band nochmal 1-2 Monate gekostet.

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem vergleichen?
Hm… ich vergleiche die Geschichte gern mit der “Tinten-Trilogie” von Cornelia Funke und der “Märchenmond-Reihe” von Wolfgang und Heike Hohlbein.

Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?
Klar 😀
Und zwar jeden der Lust hat, sich den Fragen zu stellen 😉