[AKTION] Schreib eine Geschichte!

Hallo in die Runde,

vor einigen Tagen rief die Autorin Karo Stein auf ihrem Blog dazu auf, spontan eine Kurzgeschichte zu schreiben, um den Leser*innen in Zeit der Corona-Epidemie einen positiven Lesegenuss und Hoffnung zu schenken. Ich fand den Aufruf so schön und so motivierend, dass ich mich heute an eine kurze Geschichte über meine beiden Magier Nazar und Kiama gesetzt habe, die lose nach den anderen Geschichten aus dem “Zwillingsmagie”-Universum spielt. Das hat jetzt den netten Nebeneffekt, dass ich ungemein viel Lust habe, mich endlich an “Zwillingsmagie” zu setzen, in der ich die gesamte Geschichte der beiden erzählen will 🙂 Ich halte euch auf dem Laufenden, was meine Arbeit an dem neuen Roman betrifft – also haltet die Augen offen.

Es ist die erste Geschichte, die ihr direkt auf meinem Blog lesen könnt – normalerweise gibt es von mir keine Geschichten online zu lesen (von Leseproben einmal abgesehen), aber in diesem besonderen Fall, mache ich mit Freuden eine Ausnahme.

Zwillingslicht (ca. 2.400 Wörter)

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, die kleine Geschichte gefällt euch. Natürlich freue ich mich über Feedback, wenn ihr die Geschichte gelesen habt.

Haltet die Ohren oben und bleibt gesund,
Juliane

[KURZGESCHICHTE] Zwillingslicht

Nur ein Funke … ein winziger Lichtstrahl – war das denn wirklich schon zu viel für ihn? Brachte er nicht einmal einen simplen Lichtzauber zustande?

Enttäuscht und voller Verbitterung ließ Nazar die Hand sinken. Er schaffte es einfach nicht! Er versagte bei einem der leichtesten Zauber, den es gab. Kein Wunder, dass er nicht einmal den ersten Zaubergrad erreicht hatte und mit Anlauf durch die Prüfung gefallen war, weil er daran scheiterte, eine kleine Kugel aus Licht heraufzubeschwören. Dabei war nicht einmal die Formel das Problem – bei den meisten Zaubern genügte ihm ein Blick auf die Zauberformeln und er hatte sie verinnerlicht, ganz gleich wie kompliziert sie waren. Nur wieviel Sinn hatte es, sich die Worte eines banalen Zaubers mit Leichtigkeit zu merken, wenn er die Magielinien der Welt nicht erreichte? Sie blieben ihm verschlossen, als stünde er vor dem Eingangstor einer riesigen Mauer und hatte keinen passenden Schlüssel zur Hand.

Wobei er diesen inzwischen gefunden hatte – Kiama war sein Zugang zu den Magielinien. Seitdem sie eine leidenschaftliche Nacht im Zeichen des Zwillingsmondes verbracht hatten, waren sie miteinander verbunden. Der Zwillingsmond selbst hatte sie zusammengeschweißt und sein Zeichen in ihre Handflächen gebrannt. Seitdem konnten sie gemeinsam zaubern – Kiama, der zwar Zugang zur Magie hatte, diese jedoch nicht kontrollieren konnte und er, der wusste, wie man die Macht mit Worten bändigte.

Im Grunde eine gute Grundlage, zumal seine Meisterin Shamalla Kiama als zweiten Schüler bei sich aufgenommen hatte. Allerdings harmonierten sie menschlich nicht immer miteinander. So sehr sie beim Zaubern aufeinander angewiesen waren, so leicht gerieten sie miteinander in Streit.

Und meistens war es seine Schuld … gerade in den letzten Wochen … Anstatt sich eine gemeinsame Basis zu erarbeiten – sowohl auf emotionaler Ebene, als auch für die gemeinsame Arbeit – stieß er Kiama von sich.

Nazar ließ sich ins Gras fallen und breitete die Arme aus. Warum gelang es ihm nicht, seine Eifersucht im Zaum zu halten? Warum musste er Kiama immer wieder vor den Kopf stoßen, wenn dieser freudestrahlend von seinen Fortschritten berichtete, die er im Einzelunterricht mit Shamalla erzielte. Ihre Meisterin investierte viel Zeit, um Kiamas wilde Magie unter Kontrolle zu bringen, ihn anzuleiten, sich die ungezügelte Macht mit Hilfe von Zaubersprüchen zunutze zu machen. Während sein Mitschüler nach und nach Wege entdeckte, seine Macht zu beherrschen und sogar erste Zauber intonierte, blieb Nazar nichts. Er würde die Magielinien nicht erreichen, ganz gleich wieviel Zeit er investierte. Er war wie ein Buch voller Zaubersprüche, das niemand lesen wollte. Shamalla wusste das, ebenso wie Kiama. Wahrscheinlich war dem gesamten Magierrat diese Tatsache bewusst.

Was wurde aus ihm, wenn Kiama irgendwann in der Lage war, die Magie zu kontrollieren? Was, wenn er Nazar irgendwann nicht mehr zum Zaubern brauchte – Zwillingsmond hin oder her? Warum gab es für ihn keine Möglichkeit, seine Schwäche zu überwinden; einen Weg, um die Magielinien zu erreichen und ebenfalls ohne Kiama zu zaubern?

Vielleicht sollte er in seine Heimat zurückkehren – in das kleine Dorf am Fuße des Schattengebirges. Es würde zwar wie eine Flucht wirken, doch was blieb ihm noch. Er würde nicht ewig in der Magierstadt Almaz bleiben können, wenn er nicht einmal die erste Zauberstufe erreichte …

„Nazar?“ Eine wohlbekannte Stimme riss ihn aus den Gedanken. Er wandte den Blick zur Seite und sah zu Kiama auf, der sich neben ihn setzte. Nazar wusste nicht, wie lange der Südländer ihn beobachtet hatte … vielleicht hatte er seinen letzten erfolglosen Versuch zu zaubern, sogar beobachtet. Wut sammelte sich in ihm.

„Und? Hast du den Luftzauber geschafft, den Shamalla dir beim Frühstück beschrieben hat?“, fragte Nazar und klang frustrierter als er wollte. Ein Teil von ihm wusste, dass Kiama keine Schuld traf, er ihm Unrecht tat, doch er konnte Zorn und Enttäuschung nicht aus seiner Stimme verbannen.

„Ich weiß, dass du verstimmt bist“, antwortete Kiama, ohne auf Nazars Frage einzugehen. „Ich kann dich sogar verstehen, aber …“

Mit einem Schnauben wandte Nazar sich ab und schloss die Augen. Die Wut loderte heiß in ihm. Worte drängten seinen Hals hinauf, die er nicht sagen wollte, also schwieg er verbissen.

„Es ist nicht meine Schuld, weißt du. Wenn ich könnte …“

„Kannst du aber nicht“, fuhr Nazar dazwischen. Mit einem Ruck richtete er sich auf und konzentrierte sich auf den Lichtzauber, der ihm seit Stunden nicht gelingen wollte. Schweiß sammelte sich auf seiner Stirn, während er mit aller Macht einen Lichtfunken heraufbeschwören wollte. Für einen winzigen Moment glomm tatsächlich ein schwacher Funken über seiner ausgestreckten Hand aus, doch er verschwand sofort wieder. Lediglich eine feine Rauchschwade blieb zurück, die sich im Licht der untergehenden Sonne auflöste. „Siehst du? Ich schaffe nicht einmal den elementarsten Zauber, ganz gleich, wie sehr ich mich bemühe.“

Kiama sah ihn ausdruckslos an. Seine dunklen Augen wirkten wie schwarze Perlen in dem schmalen, ebenmäßigen Gesicht. In Nazar stritt sich der Wunsch, den Magier von sich zu stoßen, mit dem Wunsch, ihn an sich zu ziehen und zu küssen. Das war das zweite Problem, das er hatte, wenn er in Kiamas Nähe war. Diese Unausgeglichenheit, die ihn schier in den Wahnsinn trieb.

„Während du mit Shamalla Fortschritte machst, vielleicht sogar irgendwann deine wilde Magie beherrschen wirst, bleibt mir nichts … keine Möglichkeit, irgendwie aufzuholen oder es aus eigener Kraft zu schaffen. Wer weiß, in naher Zukunft wirst du vielleicht sogar ohne mich auskommen und brauchst mich nicht mehr …“, sprudelte es aus Nazar heraus. Dabei hatte er all das für sich behalten wollen. Stattdessen breitete er seine Ängste und Sorgen vor Kiama aus.

„Denkst du das wirklich?“ Eine steile Falte bildete sich zwischen Kiamas Augenbrauen. Sein Mund war zu einem schmalen Strich zusammengepresst. „Du glaubst, ich werfe all das weg, was zwischen uns entstanden ist?“

Nazar wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte. In seinem Kopf stritt sein Stolz mit seinem Herzen, hinterließen ein einziges Gefühlschaos. Was sollte er darauf antworten? Hatte er Kiama falsch eingeschätzt? War er auf dem Holzweg, was Kiamas Unterricht betraf? Sein Stolz gewann schließlich die Oberhand, verbot ihm schon jetzt einzulenken. „Du meinst der Pakt, den der Zwillingsmond zwischen uns gesegnet hat?“

„Du bist ein Idiot, Nazar“, fauchte Kiama und schüttelte den Kopf. Der Südländer machte Anstalten aufzustehen, überlegte es sich jedoch anders und rückte näher an Nazar heran. Warmer Atem schlug ihm entgegen, als Kiama, dicht vor seinem Gesicht, fortfuhr: „Denkst du wirklich, ich bin nur deswegen hier, weil mich der Zauber eines Gottes an dich bindet, an den ich nicht einmal glaube? In meiner Heimat verehren wir die mächtigen Feuergötter der Vulkane, keine magischen Mondgötter.“

Nazar schluckte, als er den feurigen Blick des Mannes erwiderte, der seine Gefühlswelt durcheinanderbrachte. Schon seit sie sich zum ersten Mal in diesem Garten geliebt hatten; in der Nacht des Zwillingsmondes, in der alles begonnen hatte. Es waren diese Augen gewesen, die ihn gefesselt hatten, diese feurigen Blicke, die ihn gefangen nahmen und Hitze und Erregung mit sich brachten.

„Als uns dieser Traummagier angegriffen, dich in einem Albtraum gefangen gehalten hat, habe ich alles unternommen, um dich aus seinen Fängen zu befreien. Es war mir egal, wie gefährlich es war, in deine Träume einzutauchen. Ich hätte mich in ihnen verlieren können … Glaubst du wirklich, ich hätte das auf mich genommen, wenn …“ Er brach ab. Zum ersten Mal wirkte er angreifbar und verletzlich. „… wenn du mir nichts bedeuten würdest?“

Nazar versuchte den Kloß in seinem Hals hinunterzuschlucken, doch er schnürte ihm die Kehle zu. Das schlechte Gewissen sammelte sich in seinem Magen und verdrängte die schwelende Wut endgültig. Die Eifersucht und Angst hatten ihn blind gemacht, für das, was wirklich in Kiama vor sich ging … was der Südländer wirklich für ihn empfand. Und er für ihn … „Ich …“

„Und weißt du was?“ Kiama ließ ihn nicht zu Wort kommen. Er hob die Hand, murmelte etwas linkisch die Worte des Lichtzaubers, die Nazar in den letzten Stunden so oft intoniert hatte, dass er jede Silbe inzwischen verabscheute. Ein gleißender Lichtball breitete sich über Kiamas Hand aus und blendete Nazar so sehr, dass er gepeinigt zurückwich. Tränen liefen ihm über die Wangen, während grelle, rote Flecken auf seinen geschlossenen Lidern tanzten. Er hatte das Gefühl, direkt in einen Blitz hineingesehen zu haben.

„Bist du verrückt?“, keuchte er entsetzt.

Das Licht verlosch, doch Nazar wagte es nicht, die Augen zu öffnen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er die brennenden Lider hob und blinzelnd die letzten Lichtpunkte vertrieb. Nach und nach gewöhnten sich seine Augen wieder an die aufziehende Dunkelheit. Er sah zu Kiama, den er zunächst als verschwommene Silhouette sah, bis sich sein Blick schärfte und er das Gesicht des Südländers erkannte – die großen Augen, die hohen Wangenknochen und das markante Kinn.

„Das passiert, wenn ich den kleinen Lichtzauber wirke, den andere schon nach wenigen Tagen beherrschen“, murmelte Kiama mit einem Seufzen. „Sieht das für dich nach Kontrolle aus? Denkst du wirklich, damit könnte ich an den Prüfungen teilnehmen?“

Nazar schüttelte den Kopf. Leichter Druck machte sich in seinen Schläfen breit. Er wollte etwas sagen, doch ihm fehlten die Worte. Ausgerechnet ihm, dem es stets leichtgefallen war, mit Worten und Sätzen zu spielen.

„Bevor Shamalla mich aufgenommen und unterrichtet hat, hätte dieser simple Lichtzauber jedem in meiner Nähe erheblichen Schaden zugefügt. Du willst nicht wissen, was mit Meister Hakor passiert ist, als ich den Zauber zum ersten Mal anwandte. Wäre er nicht ein solch mächtiger Magier, das Licht hätte ihn bei lebendigem Leib verbrannt.“ Er senkte den Blick zu Boden, langes Haar fiel ihm vor die Augen. „Ich bin eine Gefahr für alle, wenn ich nicht lerne, einen Teil der Macht zu kontrollieren, auf die ich zugreifen kann.“

„Das … wusste ich nicht“, gestand Nazar.

„Nicht nur du hast Probleme mit dem Zaubern und Wirken von Magie. Und nur weil es mir nach so vielen Wochen endlich gelingt, die Macht der Magielinien ein wenig abzuschwächen, heißt das nicht …“

„… dass du es in absehbarer Zeit allein schaffst“, vollendete Nazar die leisen Worte des Mannes, den er in den letzten Tagen vollkommen falsch eingeschätzt hatte. Wahrscheinlich arbeitete Kiama deswegen so verbissen an sich, um Nazar nicht unnötig zu gefährden. Kiama hatte Recht – er war ein Idiot!

„Wahrscheinlich wird mir das nie gelingen …“, fügte Kiama nach einer Weile hinzu. „Ich schätze, zum Zaubern werde ich dich immer brauchen.“

Nazar nickte und streckte die Hand nach Kiama aus. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, als der junge Mann näherkam und die feste Umarmung zuließ. Nazar spürte den warmen Atem auf seiner Haut, als Kiama den Kopf auf seiner Brust ablegte.

„Es tut mir leid, Kiama“, murmelte Nazar und drückte Kiama einen Kuss auf die Stirn. „Ich weiß nicht … was in mich gefahren ist.“

„Ist schon in Ordnung. Ich verstehe dich – deinen Frust, deine Angst, irgendwann überflüssig zu sein; eines Tages, nicht mehr gebraucht zu werden. Dabei werde ich dich immer brauchen, Nazar. Solange du es zulässt, bleibe ich an deiner Seite.“ Kiama schob sich höher, reckte sich ihm entgegen und suchte seine Lippen.

Nazar kam ihm nur zu gerne entgegen und erwiderte den Kuss mit aller Leidenschaft, zu der er fähig war. Er genoss die warmen Lippen, den Duft von Honig und warmen Sommerabenden, der ihm in die Nase stieg und die wohlige Wärme, die Kiama verströmte. Seine Finger spielten mit Kiamas langen dunklen Haarsträhnen, vergruben sich in ihnen und zogen den Südländer näher zu sich. Als ihm ein heiseres Stöhnen über die Lippen kam und die Hitze in seinen Lenden beinah jeden klaren Gedanken vertrieb, zog er sich schwer atmend zurück.

„Warte …“

„Du weißt, wo wir uns befinden?“, fragte Kiama mit rauer Stimme und fuhr ihm spielerisch über die Oberschenkel. Ein Schauder rann über Nazars Rücken. Es kostete ihn all seine Vernunft, nicht auf Kiamas Spiel einzusteigen. Dabei hätte er nichts lieber getan, als sich den flinken Fingern hinzugeben und Kiama mit allen Sinnen zu genießen.

„Im Garten?“, murmelte er und griff nach Kiamas Hand, die sich gefährlich nah dem Zentrum seiner Erregung genähert hatte. Er verschränkte Kiamas Finger mit seinen und schüttelte den Kopf.

„Unter diesem Baum, haben wir uns zum ersten Mal …“ Kiama ließ den Satz offen und schenkte ihm ein schiefes Grinsen. Dann rückte er näher, schmiegte sich an Nazar, dem es mit jeder Sekunde schwerer fiel, nicht auf Kiamas Avancen einzusteigen.

„Ich weiß … damals waren wir allerdings allein. Shamalla war auf dem Magierkongress und wir hatten die Villa für uns.“ Er gab Kiama einen flüchtigen Kuss und schob den Südländer schließlich von sich. „Ich habe nicht vor, ihr direkt vor Augen zu führen, was wir miteinander teilen.“

Kiama atmete tief durch und nickte schließlich. Mit einem Seufzen brachte er Abstand zwischen sie. Obwohl die letzten Sonnenstrahlen schon längst hinter den Wipfeln der Bäume verschwunden waren, hatte Nazar den Eindruck, dass Kiamas Wangen glühten. „Du hast recht. Das wäre wirklich … ungebührlich.“ Er strich sich das Haar aus dem Gesicht und schenkte Nazar ein zweideutiges Grinsen. „Setzen wir das später in meinem Zimmer fort?“

„Warum nicht gleich?“, entgegnete Nazar so schnell, dass er peinlich berührt den Kopf senkte. Es war offensichtlich, wie sehr er sich danach sehnte, mit Kiama eins zu werden. Am liebsten wäre er sofort aufgesprungen und hätte sich mit Kiama zurückgezogen. Das letzte Mal war viel zu lange her …

Kiamas leises Lachen wehte über die Wiese, während er sich erhob und Nazar mit sich zog. „Du kannst ziemlich ungeduldig sein, weißt du das?“

Nazar antwortete nicht. Kiama wusste sowieso, was in ihm vor sich ging. Er packte die Hand des Südländers fester, spürte wie sich die Symbole auf ihren Handinnenflächen kribbelnd berührten.

„Was hältst du von ein wenig Licht? Inzwischen ist es ziemlich dunkel geworden. Dann finden wir schneller den Weg ins Haus.“ Kiama trat dicht an ihn heran und gab ihm einen Kuss in den Nacken.

Nazar genoss die sanfte Berührung, konzentrierte sich auf den Lichtzauber und murmelte die verhassten Worte. Über seiner ausgestreckten Hand bildete sich eine sanft schimmernde, leicht rotierende Kugel aus Licht. Sie erhellte die nähere Umgebung, tauchte ihn und Kiama in ein warmes, hoffnungsvolles Licht und schenkte Nazar ein fast vergessenes Glücksgefühl.

„Wunderschön …“, hauchte Kiama und stieß mit dem Finger gegen das leuchtende Gebilde.

Nazar nickte. „… und erschaffen von uns beiden.“

~ Ende ~

[NEWS] Geisterkinder – Titelsuche und Gewinnspiel

Hallo in die Runde,

während “Geisterkinder” noch immer im Lektorat ist, um den letzten Feinschliff zu bekommen, bin ich am Überlegen, dem Urban Fantasy Roman einen anderen, besser passenden Titel zu geben. So stimmig “Geisterkinder” vor 10 Jahren war (als im Buch noch kein queeres Pärchen im Zentrum standen und die Altersgruppe ein wenig niedriger angesetzt war), so sehr passt der Titel inzwischen nicht mehr. Seit einigen Tagen bin ich am grübeln, wie das Jugendbuch heißen könnte, welcher Titel die Leser*innen anspricht und gut zum Inhalt passt.

Das sind die Grundthemen des Romans:

  • Kelpie / Wasserpferd
  • Geisterkinder
  • Otter
  • Blauer Kristall / Blaues Herz
  • Stechlinsee

Und hier der grobe Inhalt:
In den Sommerferien wird die 14-jährige Lynn von einem magischen Geschöpf gejagt. Als ihre Freundinnen während des Badens verschwinden, muss sie das Rätsel um den Stechlinsee lüften, und findet heraus, dass einer ihrer Vorfahren bereits vor Jahrhunderten einem Wasserdämon begegnete und sie gegen ein uraltes Wesen antreten muss, um ihre Freunde zu retten …

Inzwischen habe ich viele Vorschläge bekommen – gut gefallen mir aktuell zwei Vorschläge, die zumindest einen Teil des Buches wiederspiegeln:

  • Blauschimmerndes Herz
  • Herz aus Kristall

Gewinnspiel:
Jetzt seid ihr gefragt – welcher Titel spricht euch am meisten an? Oder habt ihr vielleicht noch Ideen, die ihr unbedingt ins Rennen schicken wollt? Stimmt hier auf dem Blog, bei Facebook oder Instagram für euren Favoriten ab oder macht einen neuen Vorschlag.

Unter allen Teilnehmern verlose ich ein eBook des Urban Fantasy Romans im Wunschformat. Ihr bekommt euren Gewinn einige Tage vor der offiziellen Veröffentlichung, voraussichtlich Anfang Januar 2020. Teilnahmeschluss ist der 30.11.2019, die Auslosung des Gewinners erfolgt Anfang Dezember. Dann werde ich auch den neuen Titel und den Klappentext bekanntgeben.

Ich wünsche euch viel Glück und bedanke mich für eure Unterstützung 🙂

Viele Grüße,
Juliane

[ANKÜNDIGUNG] Like a (bad) Dream

Hallo in die Runde,

es wird Zeit, euch endlich mein neues Herzprojekt in voller Schönheit zu präsentieren – immerhin arbeite ich seit fast einen Jahr an der neuen “Like a Dream” Benefizanthologie. Sie wird pünktlich zum 18 Geburtstag (und zufälligerweise auch zum Brexit) am 29.03.2019 erscheinen und neben 17 wundervollen Autor*innen bin auch ich mit einer Kurzgeschichte vertreten.

Doch bevor ich euch zu meinem Beitrag mehr verrate, hier erstmal die wichtigsten Informationen:

Titel: Like a (bad) Dream
Autor*innen: Elea Brandt, Barbara Corsten, Carmilla DeWinter, Jona Dreyer, Annette Juretzki, Svea Lundberg, Jobst Mahrenholz, Tanja Meurer, Jannis Plastargias, Thomas Pregel, Chris P. Rolls, S. B. Sasori, Elisa Schwarz, Juliane Seidel, Dima von Seelenburg, Dennis Stephan, J. Walther, T. A. Wegberg.
Erscheinungstermin: 29.03.2019

Klappentext:
Der Blog Like a Dream wird erwachsen – ein Grund für 18 Autor*innen, sich erneut für eine Benefizanthologie zusammenzufinden.

Wo bleiben Träume, wenn man im Copacabana Palace ums Überleben kämpft, einen Nix trifft oder seinen Auftragskiller kennenlernt? Wie befreit man seinen Geliebten aus einem Albtraum, stellt sich lange unterdrückten Sehnsüchten oder wird mit einem Dämon fertig?

18 mitreißende Geschichten voller (Alb)Träume, mal hoffnungsvoll und romantisch, mal düster und nachdenklich, zwischen Gegenwart, fernen Welten und Vergangenheit.

Der komplette Erlös geht an vielbunt e.V., die damit queeren Flüchtlingen unbürokratisch und schnell helfen.

Mit Beiträgen von: Elea Brandt, Barbara Corsten, Carmilla DeWinter, Jona Dreyer, Annette Juretzki, Svea Lundberg, Jobst Mahrenholz, Tanja Meurer, Jannis Plastargias, Thomas Pregel, Chris P. Rolls, S. B. Sasori, Elisa Schwarz, Juliane Seidel, Dima von Seelenburg, Dennis Stephan, J. Walther und T. A. Wegberg.

Folgende Autor*innen sind dabei:

Ich hoffe, ihr findet das Cover so toll wie ich – es passt zu all den Kurzgeschichten, die im Buch enthalten sind und die ihr ab Ende März lesen könnt. Bahaltet in den nächsten Tagen und Wochen Like a Dream im Blick, denn bis zum Erscheinungstermin planen wir die ein oder andere Aktion.

Viele Grüße,
Juliane

[NEWS] Ankündigungen und Projekte

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Weile nichts von mir hören lassen, da ich in den letzten Wochen stark eingespannt war und teilweise noch immer bin. Das letzte Jahr war schreibtechnisch recht ruhig bei mir, denn es kam weder ein neuer Roman, noch habe ich wirklich intensiv an einer längeren Geschichte gearbeitet. Stattdessen habe ich mich voll und ganz auf die zweite Benefizanthologie konzentriert, die Ende März erscheint und in der nicht nur mein Herzblut steckt, sondern auch das vieler lieber Kolleg*innen. Behaltet in den kommenden Wochen meinen Rezensionsblog “Like a Dream” im Blick – dort stelle ich nicht nur die Autor*innen vor, die mit einer Geschichte dabei sein werden, sondern auch Cover und Klappentext. Ich bin schon so gespannt, wie die Leser die zweite Anthologie finden werden <3

Jetzt wo die Anthologie endlich fertig ist, möchte ich mich in diesem Jahr gleich zwei Projekten widmen, die mitunter schon sehr lange auf Fertigstellung warten. Das eine ist mein altes Manuskript “Geisterkinder” – ein Urban Fantasy / Jugendbuch, das ich in den nächsten Monaten überarbeiten und an einigen Stellen etwas anpassen möchte (es juckt mir in den Fingern, eine queere Komponente einzubauen – etwas, was ich bisher nur geplant, aber nie umgesetzt habe). Das Buch liegt seit einer Weile in meiner Schublade – so langsam wird es Zeit, das es noch einmal gründlich überarbeitet wird. Was ich anschließend mit den Geisterkindern machen werde, weiß ich noch nicht – vielleicht gehe ich nochmal auf Verlagssuche oder ich wage einen weiteren Versuch im Selfpublishing.

Mein zweites Projekt für dieses Jahr wird der Roman “Zwillingsmagie” sein – ein Gay Fantasy, der die Geschichte von Nazar und Kiama erzählen wird, die bereits in den Kurzgeschichten “Zwillingsmond” und “Zwillingstraum” (erschienen in den Anthologien “Zusammen finden” und “Like a Dream”) aufgetaucht sind. Einige Leser wollten gerne wissen, wie es mit den beiden Magiern weitergeht, im Laufe des Jahres werde ich mich an ihre Geschichte setzen (schließlich gibt es bereits in den Kurzgeschichten einen Gegner, dem sie sich stellen müssen). Auch hier weiß ich noch nicht, wann und wo das Buch erscheinen wird – erstmal will ich es schreiben.

Daraus ergibt sich, dass ich mein Jugendbuch-Roadmovie “Was bleibt ist ein Versprechen” vorerst nicht fortführen werde. Natürlich lege ich es nicht endgültig auf Eis, denn Sams Geschichte bedeutet mir zu viel, um sie nicht zu erzählen. Ich werde mich aber erst daran setzen, wenn die anderen beiden Bücher fertig sind.

Worauf freut ihr euch am meisten?

Viele liebe Grüße,
Juliane

[NEWS] Zweite Benefizanthologie und neues Projekt

Hallo ihr Lieben,

auf meinem queeren Rezensionsblog “Like a Dream” hab ich es bereits angekündigt, jetzt will ich es auch hier bekanntgeben: Es wird eine weitere Benefizanthologie geben, die ich anlässlich des 18. Geburtstags meines Blogs herausgeben werde. Ich freue mich schon sehr darauf und kann zumindest soviel verraten:

  • es werden tolle AutorInnen mit von der Partie sein – teils haben sie auch beim ersten Band mitgewirkt
  • euch erwarten wirklich vielfältige Kurzgeschichten (aktuell befinden wir uns im Endspurt, was die Geschichten anbelangt)
  • auch von mir wird eine Kurzgeschichte dabei sein – ich habe mich entschieden eine weitere “Zwillings*”-Geschichte beizusteuern

Ich freue mich schon sehr auf das fertige Buch und bin schon sehr gespannt, wie ihr die zweite Benefizanthologie findet. Zudem habe ich mich entschieden (nachdem ich jetzt die dritte “Zwillings*”-Kurzgeschichte geschrieben habe) statt des Jugendbuches “Was bleibt ist ein Versprechen” erst noch ein anderes Projekt einzuschieben: Die Geschichte meiner beiden Magierlehrlinge Nazar und Kiama. Die beiden liegen mir sehr am Herzen und wollen unbedingt, dass ich ihre Geschichte erzähle. Der Arbeitstitel lautet “Zwillingsmagie” und ich freue mich auf das Projekt. Wirklich starten werde ich erst, wenn die Anthologie steht – ich halte euch auf dem Laufenden.

Viele Grüße,
Juliane

Nachtschatten – letzte Kurzgeschichte

Hallo ihr Lieben,

vor einigen Tagen habe ich das letzte Mal das Wörtchen “Ende” unter eine “Nachtschatten”-Geschichte gesetzt: die Rohversion der Kurzgeschichte von Adrian und Radu steht (im Gegensatz zu einem Titel. Der fehlt mir immer noch) – damit habe ich endlich das Gespräch der beiden niederschreiben können, für das in “Unbezwingbar” kein Platz mehr war und auf das einige von euch gewartet haben. Damit sind nun auch die letzten offenen Punkte geklärt und ich kann mich mit gutem Gewissen von meinen Schutzengeln verabschieden, was ein seltsames Gefühl ist. Über fünf Jahre haben mich Lily & Co begleitet, nun heißt es Abschied nehmen – was ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge tue. Es war toll, die Figuren zu begleiten, ihnen Leben einzuhauchen und ihre Geschichte zu erzählen. “Nachtschatten” wird für mich etwas besonderes bleiben, da es meine erste, wirklich abgeschlossene Reihe ist.

Für euch wird es die Geschichte im Mai/Juni geben, wenn die Gesamtausgabe ansteht und die Kurzgeschichtensammlung (beide eBook-Ausgaben erscheinen zeitgleich). Für Fans von Printbüchern wird es die Geschichte zusammen mit “Fuchsgeister” in einem Sonderband beim Machandel Verlag geben.

Wer weiß – vielleicht kehre ich irgendwann in die Welt von “Nachtschatten” zurück – man soll ja niemals nie sagen. In absehbarer Zeit werde ich mich jedoch auf andere Projekte konzentrieren.

Ich bin gespannt auf eure Kommentare, wenn es soweit ist. Schaut auf jeden Fall vorbei – ich werde bald mehr zu den letzten Veröffentlichungen rund um “Nachtschatten” bekannt geben.

Viele Grüße,
Juliane

[NEUIGKEITEN] Nachtschatten

Hallo ihr Lieben,

es gibt ein paar “Neuigkeiten” zur “Nachtschatten”-Reihe, die den ein oder anderen sicherlich interessieren. Die Trilogie ist zwar abgeschlossen, doch ich plane noch ein paar letzte Veröffentlichungen und eine allerletzte (Kurz)Geschichte, um wirklich alle offenen Punkte zu klären. Da sich viele gefragt haben, was denn nun aus Adrian und Radu wird und ich im Buch bereits im Nachwort angekündigt habe, dass da noch etwas kommt, könnt ihr euch im Sommer auf eine (vorerst) letzte Geschichte aus dem “Nachtschatten”-Universum freuen. In dieser wird endlich das klärende Gespräch zwischen Adrian und Radu stattfinden – aktuell schreibe ich an der Geschichte. Wie lang sie wird, kann ich nicht abschätzen, das überlasse ich ganz allein den beiden Hübschen 😉

Diese Geschichte wird in dreifacher Form erscheinen – ich denke damit werde ich alle Leser zufrieden stellen, denn ich habe folgende Veröffentlichungen geplant:

  • “Nachtschatten” Gesamtausgabe mit allen Romanen, Kurzromanen und Kurzgeschichten als eBook mit neuem Cover (für Neueinsteiger)
  • “Nachtschatten” Kurzgeschichtensammlung mit allen Bonusgeschichten, die bisher nur in den Taschenbüchern erschienen sind
  • “Nachtschatten: Fuchsgeister” inklusive Adrians und Radus Geschichte als Taschenbuch im Machandel Verlag

Damit sind sowohl die eBook-Leser, als auch die Printbuchfans in der Lage, sämtliche Geschichten der Reihe zu lesen 🙂
Ich hoffe sehr, dass euch dieser Plan zusagt – als Veröffentlichungstermin peile ich Mai/Juni an, dann wird die Reihe erstmal als eBook und Printbuch komplett vorliegen. Ob es irgendwann mehr gibt, kann ich noch nicht sagen, man soll je bekanntlich niemals nie sagen. Ehrlich gesagt spukt mir eine weitere Geschichte im “Nachtschatten”-Universum durch den Kopf; diese würde sich aber um Charaktere drehen, die bisher nur am Rande aufgetreten sind. Da ich ja neugierig bin – von wem würdet ihr gerne mehr lesen? Welche Figuren aus “Nachtschatten” brauchen eurer Meinung nach ihr eigenes Abenteuer?

Bin gespannt auf eure Antworten,

Juliane

Neues Projekt: Was bleibt ist ein Versprechen

Hallo ihr Lieben,

“Nachtschatten” ist offiziell beendet und natürlich stehen schon die nächsten Projekte bei mir in der Pipeline, getreu dem Motto nach dem Buch ist vor dem Buch. Seit einiger Zeit arbeite ich an einem Herzprojekt von mir, das ich hier bereits ein paar mal erwähnt habe: “Was bleibt ist ein Versprechen”. Ich freue mich irrsinnig auf dieses Buch, auch wenn ich weiß, dass es mich enorm fordern wird. Aber es geht mir schon so lange im Kopf herum, dass ich es einfach schreiben muss.

Dieses Mal entferne ich mich von fantastischen Pfaden und begebe ich mich in den realistischen, queeren Jugendbuchbereich. Mein Hauptcharakter Sam begibt sich auf ein Roadmovie nach Amerika um den letzten Willen seines Großonkels Heinz zu erfüllen und darf sich dabei natürlich auch seinen eigenen Dämonen stellen. Das Projekt will ich auf jeden Fall bei Agenturen einreichen, wenn es weit genug gediehen ist und es reif dafür ist.

Da ich auf Facebook bereits die ersten Sätze gepostet habe, will ich euch diese hier auch nicht vorenthalten 🙂

Getreuer Emil,

nach all den Jahren ein Lebenszeichen von mir, dabei weiß ich nicht einmal, ob Du Dich noch an Deinen Freund Gustav, unsere gemeinsame Jugend und unser Versprechen erinnerst. Es tut mir leid, wenn ich mit diesem Brief alte Wunden aufreiße. Ich war schon immer egoistisch – Du hast mich von Anfang an richtig eingeschätzt, als ich Deinen wertvollsten Besitz stahl und nicht mehr hergeben wollte – aber ich muss versuchen meinen Frieden zu finden und das Versprechen einzulösen, das ich Dir unter dem alten Kirschbaum gegeben habe. Ich bin alt, Emil, und weiß, dass ich bald sterben werde – allein diese Worte zu Papier zu bringen, kosten mich mehr Kraft, als ich aufbringen kann. Dennoch ist es mir ein Bedürfnis, Dich um Verzeihung zu bitten. Mir ist bewusstgeworden, wie sehr die Tatsache auf meiner Seele lastet, dass ich nie den Mut aufbringen konnte, Dir gegenüber zu treten. Ich muss zurückgeben, was ich all die Jahre wie einen Schatz gehütet habe. Es ist an der Zeit, dass die Detektive zu Dir zurückkehren und unsere gemeinsamen Erinnerungen für kurze Zeit in Dir weiterleben. Und wenn die Zeit gekommen ist, kannst Du sie weitergeben, denn ich weiß, dass Du Kinder und Enkel hast, an die Du Deinen Schatz und vielleicht sogar unsere Geschichte weitergeben kannst.

Ich hoffe, euch gefällt der Anfang 🙂
Hin und wieder werde ich darüber posten und vielleicht einige Einblicke gewähren – haltet einfach die Augen offen.

Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit,
Juliane

PS: Denkt an meine “Nachtschatten”-Buch Paket Aktion und sichert euch Band 1-3 zum Special Preis. Meldet euch bei mir unter: Koriko@gmx.de

Klappentext “Nachtschatten – Unbezwingbar”

Huhu,

während ich mich durchs Lektorat des letzten Bandes kämpfe und alles daran setze, bis Ende August fertig zu sein (Erscheinungstermin bleibt allerdings bei Anfang/Mitte Oktober), steht jetzt endlich auch der Klappentext für den letzten Band der Trilogie. Es war ein Akt, denn ich bin ziemlich unfähig darin, spannende Klappentexte zu schreiben, aber letztendlich hat mir meine Lektorin geholfen – vielen Dank an dieser Stelle.

Seit dem letzten Aufeinandertreffen mit dem magischen Vampir Nazar gehen Lily und ihre Freunde zum Angriff über. In den Karpaten kann sie nicht nur ihren Schutzengel Adrian mit Hilfe eines Engelsrufers zu sich zurückführen, sondern auch eine Falle für Nazar planen. Doch auch ihr Erzfeind Rasmus bleibt nicht untätig und setzt alles daran, Lily in seine Gewalt zu bringen, um seine grausamen Experimente fortzuführen.

Als Rasmus seinen allerletzten Trumpf gegen Lily ausspielt, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen und riskieren, alles zu verlieren …

Ich hoffe, dass ich euch damit neugierig mache und bin schon jetzt gespannt, wie ihr das letzte große Abenteuer von Lily und ihren Freunden findet 🙂

Man hört sich.

Viele Grüße,
Juliane